Die Grenzen sind wieder offen und wir packen unsere Sachen Richtung Italien. Wie schaut es aus hinterm Brenner? Wir sind neugierig.

So stelle ich mir das Reisen nach Corona vor: entschleunigt, ohne Massen, naturnah und mit Leidenschaft.

Vor einer Woche wurde die Ausgangsbeschränkung verhängt. Wir radeln über fast leere Straßen und verwaiste Plätze. Die Stadt atmet flach und erzeugt Bilder, die hängen bleiben.

In Porto schnuppert man am Atlantik. Fish is all around. Wein auch. Die Stadt macht es einem leicht, ein langes Wochenende zu genießen.

Lille hat man eher als Industriestadt in Erinnerung. In den letzten Jahren hat die Stadt den Sprung in die Moderne geschafft und steht heute für flämisch-französischen Lifestyle.

Wandern in England? Das klang erstmal nicht nach Spektakel. Im Nachhinein war es einer der schönsten Wanderurlaube, die ich je gemacht habe. Spektakulär, cool, entspannt, atemberaubend. Alles in einem.

Georgien ist sehr schön und entspannt zu bereisen. Gute Straßen und Unterkünfte. Nie ein Gefühl der Unsicherheit. Das Land ist im Aufbruch. Und es könnte eine gute Zukunft vor sich haben.

1 Woche Tennis, Strand und griechisches Leben und eintauchen in die maximal entspannte Welt der Mani.