Vor einer Woche wurde die Ausgangsbeschränkung verhängt. Wir radeln über fast leere Straßen und verwaiste Plätze. Die Stadt atmet flach und erzeugt Bilder, die hängen bleiben.

In Porto schnuppert man am Atlantik. Fish is all around. Wein auch. Die Stadt macht es einem leicht, ein langes Wochenende zu genießen.

Lille hat man eher als Industriestadt in Erinnerung. In den letzten Jahren hat die Stadt den Sprung in die Moderne geschafft und steht heute für flämisch-französischen Lifestyle.

Wandern in England? Das klang erstmal nicht nach Spektakel. Im Nachhinein war es einer der schönsten Wanderurlaube, die ich je gemacht habe. Spektakulär, cool, entspannt, atemberaubend. Alles in einem.

Georgien ist sehr schön und entspannt zu bereisen. Gute Straßen und Unterkünfte. Nie ein Gefühl der Unsicherheit. Das Land ist im Aufbruch. Und es könnte eine gute Zukunft vor sich haben.

1 Woche Tennis, Strand und griechisches Leben und eintauchen in die maximal entspannte Welt der Mani.

Kurzurlaub und maximal 2 Flugstunden entfernt: Die wenigsten denken dabei an Kalabrien. Vielleicht ist es deswegen dort noch so überragend schön und authentisch.

Ein Wochenende am Gardasee kann ein richtiger Energie-Schub sein. Vor Juli und nach September entkommt man den Massen und taucht ein in eine – nach wie vor – traumhafte Lebenswelt.

Südafrika ist eine traumhafte Destination. Für Familienurlaube finde ich es deswegen so gut, weil es einen guten Schuss Abenteuer und Exotik bietet und trotzdem die Sicherheit und Annehmlichkeiten, die man sich mit Kindern oder Jugendlichen wünscht.

Olivenernte in der Provence auf dem Mas unseres Freundes Guy ist, als ob man zum Ferienjob eintauchen würde in die Mantel- und Degenzeit. D´Artagnan ficht nebenan, während Aramis den Eintopf rührt. Selbst steht man auf der Leiter und freut sich über die Sonne der Provence und den grandiosen Ausblick auf die Alpilles.